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MIT PROFESSIONELLEN FOTOS ZUM ERFOLG
Der Hauptgrund für gute Immobilienfotografie bei der Vermarktung einer Immobilie besteht darin, dass sie den Ton für den Verkaufsprozess vorgibt. Ähnlich wie beim ersten Kennenlernen, bei dem Menschen ihre Meinung über eine Person auf der Grundlage des ersten Eindrucks fällen ist es bei Immobilien nicht anders. Meistens schauen sich potenzielle Käufer zunächst die Fotos der Immobilie an, die letztendlich den ersten Eindruck hinterlassen. Dieser erste Eindruck kann am Ende der entscheidende Faktor sein. Umso wichtiger ist es, qualitativ hochwertige und vorteilhafte Fotos der Immobilie zu zeigen, um eine erfolgreiche Vermarktung einleiten zu können. Schlechte Immobilienfotografie hingegen kann potenzielle Käufer abschrecken indem sie die Immobile in einem schlechteren Licht zeigt als sie in wirklichkeit ist. Zudem können amateurhafte Fotos den Eindruck eines unprofessionellen Immobilienverkaufs mit versteckten Risiken sugerieren, was zusätzlich eine erfolgreiche Vermarktung verhindern kann.

HERAUSFORDERUNGEN BEI INNENRAUMAUFNAHMEN IN DER IMMOBILIENFOTOGRAFIE
Im Gegensatzt zum menschlichschen Gehirn registriert der Bildsensor einer Fotokamera Farben und Lichtverhältnisse genauso, wie sie zum Zeitpunkt der Belichtung auf den Sensor treffen. Dies stellt insbesondere bei Innenraumaufnahmen eine besondere Herausforderung dar, wenn dort eine regelrechte Kakophonie aus unterschiedlichen Lichtquellen (Außenlicht, Glühlampen, Lampenschirme, LED-Lichter, usw.) herrscht, die oft im Widerspruch zueinander stehen. Unser Gehirn leistet gute Arbeit darin, all diese unterschiedlichen Lichtquellen in einem gleichmäßig farbigen mentalen Bild zu interpretieren. Es verarbeitet zahlreiche Bilder, während unsere Augen kleine Fragmente einer Szene einfangen und sie zu einem Bild zusammenfügen, das wir für ein einziges halten. Die Kamera hingegen nimmt nur ein einziges Bild auf, das nicht auf die gleiche Weise verarbeitet werden kann wie unser Gehirn die Vielzahl der von unseren Augen aufgenommenen Bilder. Da die Kamera eine Szene nicht so aussehen lassen kann, wie unser Gehirn sie interpretiert, müssen zur Erstellung eines qualitativ hochwertigen Innenraumfotos mehrere Aufnahmen mit unterschiedlicher Beleuchtungseinstellungen in einem Nachbearbeitungsprozess zusammengesetzt werden, um ein kontrollierteres Einzelbild zu erzeugen. Die Zielsetzung hierbei ist ein möglichst unverfälschtes, ästetisch ansprechendes Abbild des Motivs zu erzeugen.
DRONE FOOTAGE
Die Hasselblatt-Kameras unsere Drohnen haben eine Auflösung von 20 Megapixel und können Videos in 4K Qualität bei 10 bit Farbtiefe aufnehmen.
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